American Ride

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Als WILLIE NILE sich an sein Publikum wandte, um sein neues Album American Ride mit einer Crowdfunding-Kampagne auf Pledgemusic.com zu finanzieren, beteiligten sich die Fans in Scharen - innerhalb von vier Tagen hatte er sein Ziel erreicht, bald übertroffen.

Jeder, der den umfassenden und beeindruckenden Back-Katalog des New Yorker Singer-Songwreiters kennt, versteht, warum ihm von seinen Fans derart große Zuneigung und Treue entgegen gebracht wird. Und jeder, der seine jüngsten Veröffentlichungen gehört hat, weiß, dass Nile zurzeit eine kreative Wiedergeburt erlebt und erst kürzlich einige seiner besten Songs und Alben abgeliefert hat.

Die zeitlosen Qualitäten von starken Melodien, trefflichen Texten und leidenschaftlicher Performance, die Nile Fans in aller Welt einbrachten, sind auch auf American Ride unüberhörbar. Es zählt gewiss zu den stärksten und persönlichsten Alben des Musikers in seiner 35-jährigen Karriere.
"Insgesamt ist es ziemlich rockig, aber hier und da biegen wir auch mal ab", beschreibt Nile das Album. "Es gibt Songs über Menschenrechte, Freiheit, Songs über Liebe und Hass, Songs über Verlust, über Gott oder die Abwesenheit von Gott und Songs über Solidarität. Es ist ein lebendiges, optimistisches Album geworden. Ich bin sehr glücklich damit."

American Ride bietet elf erfrischende Eigenkompositionen und einen gutgewählten Coversong und damit Musik, die zum mitreißendsten und lebendigsten zählt, was Willie Nile je veröffentlicht hat. Ausgehend von Alltagsweisheiten wie "Life On Bleecker Stret" und "Sunrise In New York City" zu weiter greifenden Beobachtungen wie "This Is Our Time" und "Holy War" bis zum puren Rock'n'Roll von "Say Hey" oder dem roadtrip-artigen Titeltrack, beweisen alle Songs, dass Niles Ruf als exzellenter Autor unwiderstehlicher Songs und als hervorragender Performer gerechtfertigt ist. Einige der wiederkehrenden Themen von American Ride geraten in den zwei letzten Songs des Albums in den Mittelpunkt. "The Crossing" und "There's No Place Like Home" beschließen das Album auf einer optimistischen, humanistischen Note. Ein weiteres Glanzlicht ist die furiose Version von Jim Carroll's "People Who Died", ein Tribut sowohl an Carroll, der 2009 verstarb, als auch an Niles Bruder John.

Auf American Ride wird Nile von seiner Liveband begleitet - Gitarrist Matt Hogan, Bassist Johnny Pisano und Drummer Alex Alexander, Nile selbst spielt Gitarre und Piano - und unterstützt von Eagles/Rosanne Cash-Gitarrist Steuart Smith sowie den New Yorker Songschreibern James Maddock und Leslie Mendelsohn. Außerdem hatte Nile beim Songwriting bemerkenswerte Partner, beispielsweise Eric Bazilian von den Hooters, mit dem er "God Laughs" schrieb. Mike Peters von The Alarm trug zum Titelsong des Albums bei und Niles häufiger Co-Writer Frankie Lee war an vier Songs beteiligt. Das Album wurde produziert von Grammy-Gewinner Stewart Lerman (der seit den 90ern mit Nile arbeitet) und Willie Nile selbst.

Obwohl Niles Karriere auf dem Höhepunkt der Major-Label-Ära begann, war er nie glücklich mit seinem Status als Künstler eines großen Labels. In den vergangenen Jahren hat Nile die Freiheit und Autonomie seines Daseins als Indie-Künstler schätzen gelernt. Um American Ride umzusetzen, wandte er sich deshalb an seine Fans und gewann ihre Unterstützung für die Aufnahmen, Herstellung und Promotion des Albums mithilfe der bereits erwähnten Pledgemusic-Kampagne.
"Das Musikbusiness hart sich seit meinen Anfängen komplett verändert", sagt er. "Musiker können heutzutage unabhängig sein und ihre Musik nach ihren eigenen Vorstellungen umsetzen - und ich genieße diese künstlerische Freiheit. Ich habe das große Glück, dass Freunde und Fans mich und meine Musik unterstützen, es ist großartig und sehr ermutigend, das zu erleben."
Zu Willie Niles Fans zählen Bruce Springsteen, mit dem er bereits mehrfach auf der Bühne stand, und Pete Townshend, der ihn sich persönlich als Opening Act der Who-Tour 1982 wünschte. Weitere Anhänger sind Bono, Lou Reed, Paul Simon, Ian Hunter, Graham Parker, Jim Jarmusch, Adam Duritz, Little Steven und Lucinda Williams, die einst sagte: "Willie Nile ist ein großartiger Künstler. Wenn die Welt gerecht wäre, würde ich für ihn eröffnen, nicht umgekehrt."

Nile wurde in Buffalo, NY in eine große irische Familie hineingeboren und begann als Teenager, Songs zu schreiben. Nachdem er einen B.A. in Philosophie an der University of Buffalo erworben hatte, zog er nach Manhattan ins Greenwich Village. Während seines ersten Winters dort wurde er von einer Lungenentzündung erwischt. Er brauchte fast ein Jahr, um sich davon zu erholen und arbeitete in dieser Zeit an seinen Fähigkeiten als Songschreiber. Als er wieder auf den Beinen war, wurde er bald ein Fixpunkt in den Folk Clubs des Viertels, ließ sich aber auch von der aufstrebenden Punkszene inspirieren. Ein Artikel des legendären Rock-Kritikers Robert Palmer, der Nile in der New York Times als "ein außergewöhnliches Talent" und "einen der seit Jahren besten Singer-Songwriter der New Yorker Szene" bezeichnete, gab seiner Karriere einen Schub.

Die Aufmerksamkeit, die ihm der Times-Artikel einbrachte, führte zu einem Vertrag mit Arista Records, für die er Willie Nile und Golden Down in den Jahren 1980 und 1981 aufnahm. Beide Alben erhielten tolle Kritiken - ein Kritiker bezeichnete Nile als "Ein-Mann-Version von The Clash", ein anderer schrieb "eines der besten Folkrock-Alben seit den Byrds" - und machten Nile einem großen Publikum bekannt. Doch nach einem Rechtsstreit mit seinem Label zog sich Nile aus dem Musikbusiness zurück und veröffentlichte fast zehn Jahre lang kein neues Material.

Obwohl er weiterhin Songs schrieb, hielt er sich außerhalb des Rampenlichts auf, bis er 1991 mit dem Album Places I Have Never Been auf Columbia Records zurückkehrte. Im nächsten Jahr folgte die unabhängig veröffentlichte EP Hard Times In America. 1997 wurde Willie Nile - Archive Alive, die Aufnahme eines Konzerts im Central Park von 1980, veröffentlicht, 1998 war er am All-Star-Konzeptalbum Largo beteiligt.

1999 veröffentlichte Nile Beautiful Wreck Of The World, das ein neues Kapitel seiner Karriere einläutete. Fortan agierte Nile als Independent-Künstler - das Album landete in zahlreichen Jahresbestenlisten, unter anderem in Billboard, The Village Voice und Stereo Review. Zu dieser Zeit verstärkte Willie Nile auch seine Touraktivitäten in Europa erheblich und baute dort eine große, enthusiastische Fangemeinde auf.

Streets Of New York war im Jahr 2006 der Startschuss für eine äußerst produktive Phase. Das CD/DVD-Set Live From The Streets Of New York folgte 2008, ebenso wie die begeistert aufgenommenen Alben House Of A Thousand Guitars und The Innocent Ones (2011).

Die BBC nannte The Innocent Ones "erstaunlich ... DAS Rock'n'Roll-Album des Jahres" und derRolling Stone führte es in seiner Liste der zehn Under-the-Radar-Alben des Jahres. USA Today bezeichneten den Song "One Guitar" als Nummer-Eins-Song des Landes. Außerdem war dies einer von nur fünf Songs, die beim 1000-Gitarren-Marsch der Occupy Wall Street-Bewegung ausgewählt wurden, zusammen mit Woody Guthries "This Land Is Your Land".

"Es war eine tolle Zeit. Ich war in den letzten zwei Jahren mehr auf Tour als jemals zuvor", sagt Nile. "Ich verbringe vier Monate des Jahres in Europa und habe dort etwas Stabiles aufgebaut. Die Fans sind außergewöhnlich, unglaublich unterstützend und ich bin jedem von ihnen extrem dankbar."

Mit American Ride setzt Willie Nile seine hervorragende Phase fort. "Die Leute, die das Album schon gehört haben, sagen, es ist die beste Songsammlung, die ich bisher veröffentlicht habe. Ich lerne immer noch dazu und es wird mit jedem Mal einfacher. Ich liebe, was ich mache und fühle mich inspirierter als je zuvor. Es fühlt sich an, als stünde ich noch ganz am Anfang."


When WILLIE NILE recently sought help in underwriting his new album American Ride with a fundraising campaign on pledgemusic.com, his fans turned out in huge numbers, reaching his goal amount in a mere four days and ultimately exceeding it.

Anyone who's familiar with the New York-bred singer-songwriter's large and impressive body of work will have no trouble understanding why he commands such devotion and loyalty from his fan base. And anyone who's paid attention to his recent output knows that Nile is currently in the midst of a creative renaissance that's produced some of the most compelling music he's ever made.

The timeless qualities of melodic craft, lyrical insight and emotional engagement that have endeared Nile to listeners around the world are prominent on American Ride, which ranks among the most powerful and personally charged work of his three-and-a-half-decade recording career. "It's pretty rockin' overall, but there are some left turns and right turns along the way," Nile says of the album. "There are songs about the rights of man, songs about freedom, songs about love and hate, songs about loss, songs about God and the absence of God, and songs about standing up for your fellow man. It's upbeat and full of life. I'm thrilled with how it came out."

American Ride offers a bracing set of 11 original compositions, and one well-chosen cover, that rank with the catchiest and most vivid music that Nile's ever delivered. From the everyday wisdom of "Life on Bleecker Street" and "Sunrise in New York City" to the broader observations of "This Is Our Time" and "Holy War" to the rock 'n' roll abandon of "Say Hey" and the road-tripping title track, the album consistently lives up to the artist's reputation for writing songs that are as impassioned as they are infectious, and performing them with the fervor of a true believer. Several of American Ride's recurring themes come into focus on the last two songs, "The Crossing" and "There's No Place Like Home," which end the album on a note of humanistic uplift. Another highlight is a fiery reading of Jim Carroll's "People Who Died," recorded as a tribute to both Carroll, who passed away in 2009, and to Nile's late brother John.

American Ride features backup from Nile's live band - guitarist Matt Hogan, bassist Johnny Pisano, drummer Alex Alexander, and Nile on guitar and piano - along with guest appearances by Eagles/Rosanne Cash guitarist Steuart Smith and New York singer-songwriters James Maddock and Leslie Mendelson. Nile also worked with some notable songwriting collaborators, including Eric Bazilian of The Hooters, who co-wrote "God Laughs"; The Alarm's Mike Peters, who contributed to the title number; and Nile's frequent writing partner Frankie Lee, who co-wrote four tracks. The release was produced by the team of Grammy-winner Stewart Lerman (who has worked with Nile since the '90s), and Nile himself. Additional production by Pisano and Alexander.

Having launched his recording career at the height of the major-label era, and never comfortable with the baggage that comes along with being a major-label commodity, Nile has in recent years embraced the autonomy and freedom of his current indie status. To bring American Ride to fruition, he decided to take his case directly to the fans, financing the album's recording, manufacturing and promotion via the aforementioned pledgemusic.com campaign.
"The record business is completely changed from what it was when I started," he observes. "Artists can be independent now and make music on their own terms, and I love the freedom of that. I've been very fortunate in that fans and friends have been getting behind the work I've been doing, and it's amazing and heartening to get that kind of support."

Willie Nile's fans include Bruce Springsteen, with whom he's guested onstage on multiple occasions, and Pete Townshend, who personally requested him as the opening act on the Who's 1982 U.S. tour. Other avowed Nile admirers include Bono, Lou Reed, Paul Simon, Ian Hunter, Graham Parker, Jim Jarmusch, Adam Duritz, Little Steven and Lucinda Williams, who once remarked, "Willie Nile is a great artist. If there was any justice in this world, I'd be opening up for him instead of him for me."

Born into a large Irish Catholic family in Buffalo, N.Y., Willie began writing songs in his early teens. After graduating from the University at Buffalo with a B.A. in Philosophy, he moved to Manhattan's Greenwich Village. During his first winter there, he was sidelined by pneumonia. While spending nearly a year recuperating, he concentrated on honing his songwriting skills. After his recovery, Nile became a popular fixture in the Village's folk clubs, while drawing inspiration from the emerging downtown punk scene. His budding career received a major boost from a high-profile New York Times piece by legendary critic Robert Palmer, who called Nile "an exceptional talent" and "one of the most gifted singer-songwriters to emerge from the New York scene in years."

The local buzz stoked by the Times story led to a deal with Arista Records, for which Nile recorded Willie Nile and Golden Down, released in 1980 and 1981, respectively. Those albums won a sizable audience and generated reams of press raves, with one critic likening Nile to a "one-man Clash," and another calling his debut effort "one of the most thrilling post-Byrds folk-rock albums of all time." But his progress ground to a halt after legal disputes with his label caused Nile to walk away from the music business, beginning a recording hiatus that lasted for nearly a decade.

Although he continued to write new material, Nile maintained a discreet distance from the spotlight until 1991, when he reemerged with a new deal with Columbia Records and a new album, Places I Have Never Been, which restored the artist to prominence with fans and critics. The following year, he went the independent route with the four-song EP Hard Times in America. Willie Nile - Archive Alive, a vintage document of a 1980 performance in New York's Central Park, was released in 1997. In 1998, Nile lent his unmistakable voice to the all-star concept album Largo.

In 1999, Nile released Beautiful Wreck of the World, which marked the start of an exciting new chapter in his career, one in which he's wholeheartedly embraced his new indie status to create and distribute his music free from corporate agendas. His new approach yielded substantial results, with Beautiful Wreck of the World chosen as one of the year's Top Ten Albums by critics at Billboard, The Village Voice and Stereo Review. During this period, Nile substantially stepped up his touring activities in Europe, where he's since built a large and enthusiastic following.

The well-received Streets of New York, from 2006, ushered in the most productive and prolific period of Nile's musical life. The CD Live From the Turning Point and the DVD Live From the Streets of New York followed in 2007 and 2008, respectively, as did another widely celebrated new studio album, House of a Thousand Guitars, and 2011's The Innocent Ones, which won some of the most enthusiastic notices Nile's ever received.

The BBC called The Innocent Ones "stunning . . . THE rock 'n' roll album of the year," and Rolling Stone included it in its "Top Ten Best Under-the-Radar Albums of 2011." USA Today named the album's anthemic lead track "One Guitar" as the number-one song in the nation. It was also one of five songs chosen to be played on Occupy Wall Street's 1000-guitar march, alongside Woody Guthrie's "This Land Is Your Land."
"It's been a great time," Nile says of his recent activities. "I've been touring more in the last two years than in my entire career up until then. I'm in Europe four months a year and we've really built something solid over there. The fans are so great, so vocal, so supportive, and I'm deeply grateful to each and every one of them."

With American Ride now a reality thanks to his - and his fans' - efforts, Willie Nile is moving with the unmistakable momentum of a deeply accomplished artist who's just hitting his stride.
"People who've heard this album say it's as good a record as I've ever made, and I don't disagree," he states, adding, "I definitely think it's as good a collection of songs as I've put together. I'm still learning as I go, and it gets easier every time in. I still love what I do and I'm probably feeling more inspired now than I ever have. I really do feel like I'm just getting started."

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American Ride
NILE, WILLIE
American Ride
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1. This Is Our Time
2. Life On Bleecker Street
3. American Ride
4. If I Ever See The Light
5. She's Got My Heart
6. God Laughs
7. People Who Died
8. Holy War
9. Say Hey
10. Sunrise In New York City
11. The Crossing
12. There's No Place Like Home