NILE, WILLIE

NILE, WILLIE
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"In dieser Welt ist viel los, im Guten, im Bösen und dazwischen - und dieses Album versucht, sich damit zu beschäftigen", sagt Willie Nile über sein neues, einprägsam betiteltes Album World War Willie. Die zwölf Songs des Albums unterstreichen und bestätigen Niles Ruf als Weltklasse-Songschreiber und einzigartig energiegeladenen Performer, der den Glauben an den Rock'n'Roll bewahrt hat und weitergibt. Im vierten Jahrzehnt seiner Karriere, die reich an Höhepunkten war, erlebt der New Yorker Künstler eine Renaissance - in einem Alter, in dem viele seiner Kollegen ihre Musik nur noch verwalten oder gar ganz aufgeben.
"Das vergangene Jahr war mit Sicherheit eines, in dem ich so beschäftigt war wie selten. Und es war sehr befriedigend, mit vielen tollen Konzerten und der Fertigstellung dieses Albums", sagt Nile.

2015 hatte Nile eine ganze Reihe von Meilensteinen erreicht. Am Anfang des Jahres gesellte sich Bruce Springsteen bei einer Light-of-Day-Show in Asbury Park, New Jersey zu Willie und seiner Band auf die Bühne, um Niles Hymne "One Guitar" mitzuspielen. Einige Monate später wurde Willie eingeladen, mit The Who und Springsteen beim Grammy/MusiCares Event zu Ehren von Pete Townshend am Times Square in Manhattan aufzutreten. Im Sommer wurde sein Song "This Is Our Time" (vom 2013er Album American Ride) von "Voice of America" als Titelsong einer Veranstaltung in Washington, DC ausgewählt, bei der Nobelpreisgewinnerin Malala Yousafzi bewegend über Frauenrechte sprach.

American Ride wurde zu einem von Willie Niles am höchsten gelobten Alben. Es führte mehrere Jahresbestenlisten an und wurde bei den "Independent Music Awards" zum Rockalbum des Jahres gewählt.

World War Willie knüpft daran mit einigen der bewegendsten Songs und stärksten Performances in Willie Niles Karriere an. Das Album wurde mit seinem langjährigen Produzenten Stewart Lerman (Antony and the Johnsons, Loudon Wainwright III, Boardwalk Empire) sowie seiner Band - Matt Hogan (lead guitar), Johnny Pisano (bass) und Alex Alexander (drums) - sowie dem herausragenden Gastgitarristen Steuart Smith (Eagles, Rosanne Cash) eingespielt.
"Alle Songs fühlen sich live an, weil wir eine echte Performance aufgenommen haben", sagt Nile. "Die Band und ich haben so viele gemeinsame Shows gespielt, dass unsere Instinkte in die gleiche Richtung gehen. Wir spielen und fühlen wie eine Einheit, das ergibt eine Energie, die man nicht künstlich herstellen kann."

Der Albumtitel und die Covergestaltung von World War Willie zeigen den turbulenten Status der Welt durch die Augen von Willie Nile mit der charakteristischen Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor. "Es ist schon eine harte Welt", sagt er. "Das Coverbild, auf dem ich vor einem Foto des im Zweiten Weltkrieg zerbombten Dresden stehe, wurde in einem Club in Italien in der Nähe von Verona aufgenommen. Dieses faszinierende Bild von einer Welt im Krieg verriet mir sehr viel über die menschliche Rasse. Was kann man darüber schon sagen, das einem das Bild nicht schon vor Augen führt? Bestimmt sind wir zu etwas Besserem imstande. Mir hilft der Rock'n'Roll, in seinen besten Momenten, die Welt zu verstehen. Darin steckt eine erlösende Kraft. Ich denke, für mich gibt Rock'n'Roll der Welt einen Sinn. Außerdem erinnert er mich an die gute alte Zeit im CBGB's in New York."

World War Willie beinhaltet die einzigartige Mischung von Dringlichkeit, Nachdenklichkeit, Idealismus und selbstironischem Humor, für die Willie Nile von seinen Fans geliebt wird. Der Opener "Forever Wild" zollt der gestalterischen Kraft des Rock'n'Roll Tribut, während das hymnische "Let's All Come Together" ein überzeugender Aufruf zur Einheit der Welt ist. "Trouble Down In Diamond Town" ist ein herausragendes Beispiel für Willie Niles filmisches Storytelling. "Runaway Girl" und "Beautiful You" sind zwei wunderbar intime Balladen. "World War Willie", "Hell Yeah" und "Citibank Nile" demonstrieren Niles Gespür für ironischen Humor. "Grandpa Rocks" ist eine extrem lustige Erklärung für die Hingabe, mit der Nile seinem Beruf nachgeht.
"Ich habe vier Enkelkinder", erklärt Nile. "Das ist ganz wunderbar. Rock'n'Roll ist Rock'n'Roll, egal, ob du 16 oder 86 bist. Er fühlt sich wundervoll an, ist gut für die Seele, bringt die Hüften und den Geist in Bewegung - und dann hast du etwas, über das es sich zu singen lohnt. Ich werde mich nicht davon beeinflussen lassen, was jemand anders für machbar hält. Dafür ist das Leben zu kurz. Wenn Opa rocken will, dann lasst ihn rocken!"
In "When Levon Sings" zollt Willie Nile Levon Helm Tribut, dem Zentrum von The Band, und mit einer Version von "Sweet Jane" erweist Nile Lou Reed die Ehre. Diese Aufnahme wurde inspiriert von einem Treffen mit Reed, zehn Tage vor dessen Tod. Reed war in guter Gesellschaft als Fan von Willie Nile zusammen mit dem bereits erwähnten Bruce Springsteen, der schon mehrfach mit Nile auf der Bühne stand, zudem gehört auch Pete Townshend dazu, der sich Nile als Opener für die 1982er US-Tour von The Who wünschte. Außerdem zählen Bono, Paul Simon, Ian Hunter, Graham Parker, Jim Jarmusch, Adam Duritz, Little Steven und Lucinda Williams zu den bekennenden Nile-Fans. Letztere sagte: "Willie Nile ist ein großer Künstler. Eigentlich sollte ich für ihn eröffnen und nicht umgekehrt."

Die Kritiker sehe das genauso. "USA Today" beschrieb ihn als einen "Rocker für Rocker", "The New Yorker" nannte ihn einen "der herausragenden Songschreiber der vergangenen 30 Jahre". Die "London Times" bezeichnete ihn als einen "Mann, der den wahren Geist des Rock'n'Roll verkörpert", während das englische Magazin "Uncut" ihn als "Ein-Mann-Version von The Clash" beschrieb. The "Morton Report" lobt ihn dafür, "die Kraft von The Clash mit dem sozialen Gewissen von Woddy Guthrie zu vereinen". "Blurt" schrieb kürzlich: "Nile bleibt auf der Höhe seiner Karriere - er lebt für jeden Moment und beweist den Hörern, dass es ihm im Grunde immer nur um seine Leidenschaft für die Musik ging. Auf ein herausragendes Album folgt ein weiteres herausragendes Album - jedes davon voll mit intelligenten, eigenen Songs. Er bleibt auf der Höhe der Zeit und des sich ändernden Geschmacks."

World War Willie fügt seinem Output ein starkes neues Kapitel hinzu, und Willie Nile wird das Album wie gewohnt auf Tour vorstellen. "Ich habe einen guten Rhythmus gefunden. Das Schreiben, das Aufnehmen und die Live-Shows machen mir mehr Spaß als je zuvor. Seit ich Musik mache, habe ich mir das gewünscht. Ich bin dankbar dafür, dass ich noch immer tun kann, was ich liebe, und solange das Feuer in mir brennt, habe ich nicht vor aufzuhören."

Die Vinyl-Ausgabe enthält eine CD mit dem kompletten Album!


"There's a lot going on in this world between the good, the bad and the in-between, and this album attempts to ride some of those horses," Willie Nile says of his memorably-titled new album World War Willie, due out April 8, 2016 on Blue Rose Records exclusively for Europe.

The dozen-song set lives up to Nile's reputation as a world-class songwriter, a singularly energetic performer and a true rock 'n' roll believer. Currently in the fourth decade of a recording career that's yielded a panoply of musical riches, the New York-bred artist is currently experiencing an exciting renaissance at a time when many of his contemporaries are winding down or giving up.
"This past year has certainly been the busiest and most rewarding one yet, with so many satisfying shows and the completion of this new album," he states.

Indeed, 2015 saw Nile achieve a series of high-profile milestones. For instance, early in the year, Bruce Springsteen joined Willie and band to perform the Nile anthem "One Guitar" during a Light of Day benefit show in Asbury Park, N.J. A few months later, Nile was invited to sing with the Who and Springsteen at a Grammy/Musicares event honoring Pete Townshend in Manhattan's Times Square. That summer, the Voice of America chose Nile's composition "This Is Our Time" (from 2013's American Ride) as the title and theme song of an event in Washington, D.C., in which Nobel Prize winner Malala Yousafzai spoke forcefully about empowering women.

American Ride became one of Nile's most acclaimed releases to date, topping numerous critics' year-end best-of lists and being voted "Best Rock Album of the Year" by the Independent Music Awards.

World War Willie lives up to that standard with some of the most resonant songwriting and performances of Nile's career. He recorded the album with longtime producer Stewart Lerman (Antony and the Johnsons, Loudon Wainwright III, Boardwalk Empire) and Nile's longstanding band - Matt Hogan on lead guitar, Johnny Pisano on bass and Alex Alexander on drums - with additional sterling guest guitar from Steuart Smith (Eagles, Rosanne Cash) on three tracks.
"There's a live feel to the tracks because we captured an actual performance on every one," Nile says. "The band and I have done so many shows together that our instincts all seem to arrive at the same intersection at the same time. We all play and feel as one, and there's an energy there that you can't manufacture."

World War Willie's title and cover motif reflect the turbulent state of the world as seen through Nile's eyes, with a characteristic blend of sincerity and humor.
"It's a tough old world out there," he says, adding, "The cover shot of me standing in front of an image of Dresden after it was bombed in World War II was taken at a club in Italy, outside of Verona. That riveting image of a world at war just spoke volumes to me about the human race. It left me speechless. What can you say about it that isn't right there in front of you? Surely we can do better than this. For me rock 'n' roll, at its best, helps to make some sense of the world. There can be a redemptive quality in it. I guess it's me trying to make some sense of the world with rock n roll. It also reminds me of the good old days at CBGB's in NYC."

World War Willie embodies the distinctive mix of urgency, introspection, idealism and self-effacing humor that's long endeared Willie Nile to his admirers. The opening track, "Forever Wild," pays tribute to the transformative power of rock 'n' roll, while the anthemic "Let's All Come Together" is a persuasive call for planetary unity, and "Trouble Down in Diamond Town" is a prime example of Nile's flair for cinematic storytelling. "Runaway Girl" and "Beautiful You" demonstrate the artist's knack for intimate balladry. And "World War Willie," "Hell Yeah" and "Citibank Nile" demonstrate his knack for pointed, tongue-in-cheek humor. The playful "Grandpa Rocks," meanwhile, is a wickedly humorous declaration of longterm devotion to Nile's chosen profession.
"I have four grandchildren," Nile notes. "It's a total gas and I totally embrace it. Rock 'n' roll is rock 'n' roll, whether you're 16 or 86. If it feels good and soothes the soul and gets the hips shakin' and gets the mind turnin', then you've got somethin' worth singin' about. I won't be tied down by anybody else's perception of what's doable. Life it too short, and if Grandpa wants to rock, let him rock!"
Elsewhere on World War Willie, "When Levon Sings" pays fond tribute to the musical and personal spirit of the Band's Levon Helm, and Nile pays tribute to another departed icon with a bracing reading of Lou Reed's Velvet Underground classic "Sweet Jane." The latter track was inspired by a memorable meeting with Reed ten days prior to his death.

Reed was in good company among Willie Nile's loyal fan base. That group includes the aforementioned Springsteen, with whom Nile's guested onstage on several occasions, and Pete Townshend, who requested him as the opening act on the Who's 1982 U.S. tour. The list of avowed Nile fans also encompasses Bono, Paul Simon, Ian Hunter, Graham Parker, Jim Jarmusch, Adam Duritz, Little Steven and Lucinda Williams, who remarked, "Willie Nile is a great artist. If there was any justice in this world, I'd be opening up for him instead of him for me."

The critics agree. "USA Today" described him as "a rocker's rocker," and "The New Yorker" dubbed him "one of the most brilliant singer-songwriters of the past thirty years." "The London Times" called him "a man who embodies the true spirit of rock 'n' roll," while England's "Uncut" described him as "a one-man Clash" and "New York's unofficial poet laureate." And "The Morton Report" praised him for "crossing the power of the Clash with the social consciousness of Woody Guthrie." Or, as "Blurt" recently put it, "Nile remains at the high point of his career - living for every moment, tirelessly reminding the listener that all he's ever really cared about is his undying passion for the music he both lives and loves ... Exceptional release upon exceptional release - each packed with street-smart, original material - has kept pace with changing times and evolving tastes."

Now, with World War Willie adding an exciting new chapter to his body of work, Willie Nile plans to continue doing what he's always done: getting back out on the road and rocking.
"I've hit a good groove these days," he asserts. "I'm enjoying the writing, the recording and the live shows more than ever. This is what I was looking for when I first started my musical journey. I'm very grateful that I get to do what I love to do and as long as the fire burns I won't be stopping any time soon."

The vinyl edition contains a CD with the full album!