Mailorder Deutsch

22. April 2018

General Store Neuheiten Woche 16/2018

18. April 2018

General Store Neuheiten Woche 13-15/2018

31. März 2018

Ausgabe Nr. 86 der Blue Rose Nuggets-CD-Serie ab sofort erhältlich für nur 5,00 € oder umsonst!

Wie versprochen – ab sofort erscheint die Blue Rose-Nuggets-Serie im monatlichen Rhythmus! Die Nummer 86 enthält wieder Songs aus aktuellen Blue Rose-Veröffentlichungen (Nora Jane Struthers, Jeff Crosby), zahlreiche Stücke des mittlerweile über 600 Titel umfassenden Kataloges sowie zwei bisher unveröffentlichte Live-Tracks der Rainravens und von Jason & The Scorchers.

Die Blue Rose Nuggets-CD Vol. 86 wird ab dem Sonntag, 1. April allen Bestellungen, die die Voraussetzungen einer kostenlosen Beilage erfüllen, automatisch beigelegt.

Da immer wieder neue Kunden und Interessenten zu uns stoßen, hier nochmals eine kleine Erklärung, was es mit der Blue Rose Nuggets-Reihe auf sich hat:
Die NUGGETS-Serie besteht aus Songs aus allen bisher erschienenen Blue Rose-Scheiben, bunt gemischt und für heraushebend gut befunden. Darunter sind auch bisher unveröffentlichte Aufnahmen, Studio-Outtakes, Live-Recordings oder auch Videos.
Die NUGGETS-Serie gibt es ausschließlich über den Blue Rose-Mailorder. Außerdem bekommt jeder, der mindestens 4 Artikel aus unserem Programm bestellt, den aktuellen NUGGETS-Sampler automatisch – KOSTENLOS – mitgeliefert (gilt für alle Bestellungen weltweit). Er muss also nicht als 5. Artikel mitbestellt werden, wie das hin und wieder welche tun. Das führt dann dazu, dass wir nochmals ein Exemplar beilegen, da wir ja nicht wissen, ob der Besteller absichtlich 2 Exemplare wollte – eines kaufen und eines geschenkt. Die Portofreigrenze (nur für Deutschland) bleibt hiervon unberührt, bei der Bestellung von mindestens 5 Artikel (da ist die kostenlose Nuggets-CD natürlich nicht eingerechnet) spart man also nicht nur das Porto, sondern bekommt obendrein noch eine CD im Wert von 5 €. Denn die NUGGETS-CD kann man auch käuflich erwerben, man muss also nicht unbedingt 4 Artikel bestellen. Dieses Angebot ist allerdings nicht so zu verstehen, dass man sich andere Compilations wünschen kann, wenn man die NUGGETS-Serie schon besitzt. Mehrfach zugesandte NUGGETS-CDs können auch verschenkt oder über Ebay versteigert werden – bei der begrenzten Auflage sind einige Ausgaben bereits begehrte Sammlerobjekte, denn viele Ausgaben sind bereits ausverkauft…

Trackliste:
1. STEVE WYNN – Resolution / aus dem Album „Northern Aggression“ (BLU DP0524)
2. MIC HARRISON – Shake Your Faith / aus dem Album „Pallbearer’s Shoes“ (BLU CD0349)
3. JEFF CROSBY – Best $25 I Ever Spent / aus dem Album „Postcards From Magdalena“ (BLU DP0717)
4. THE BOTTLE ROCKETS – Welfare Music / aus dem Album „Bottle Rockets/The Brooklyn Side“ (BLU DP0622)
5. IAIN MATTHEWS – Like Dominoes / aus dem Album „Sparkler“ (BLU DP0375)
6. HANK SHIZZOE – Rocket Ship / aus dem Album „Songsmith“ (BLU DP0632)
7. RAINRAVENS – Real Wild Child / live mitgeschnitten in der Musikwerkstatt in Neustadt/Weinstraße am 14.11.1997 (bisher unveröffentlicht)
8. NORA JANE STRUTHERS – Belief / aus dem Album „Champion“ (BLU DP0714)
9. HARDPAN – The Hands That Hold The Reins / aus dem Album „Hardpan“ (BLU DP0700)
10. BILL JANOVITZ AND CROWN VICTORIA – Mary Kay / aus dem Album „Fireworks On TV!“ (BLU CD0369)
11. PAUL THORN – Everything’s Gonna Be Alright / aus dem Album „Too Blessed To Be Stressed“ (BLU DP0645)
12. CINDY BULLENS – Box Of Broken Hearts / aus dem Album „Dream #29“ (BLU DP0368)
13. FRED EAGLESMITH – Ten Ton Chain / aus dem Album „50-Odd Dollars“ (BLU CD0106)
14. JOHN P. STROHM – Better Than Nothing / aus dem Album „Vestavia“ (BLU CD0090)
15. JASON & THE SCORCHERS – Getting Nowhere Fast / live mitgeschnitten bei der Blue Rose Christmas Party in der Blues Garage in Isernhagen am 5.12.2009 (bisher unveröffentlicht)

14. März 2018

Herzlich willkommen in der Blue Rose-Familie: NORA JANE STRUTHERS!

Große Verletzlichkeit gehört zu großen Künstlern oft dazu. Die Songs, die Bestand haben und das Leben ihrer Hörer begleiten, sind oft jene, in denen der Künstler oder die Künstlerin seine oder ihre Seele entblößt. Nora Jane Struthers‚ neues Album Champion besteht aus solchen Songs.


Diese Sammlung von 13 Songs ist die erste Veröffentlichung seit Struthers‘ 2015er-Album Wake, das ihr das Lob und die Aufmerksamkeit großer US-Medien wie NPR Music, Rolling Stone und Fresh Air einbrachte. Sie hat das Album mit ihrer langjährigen Tourband The Party Line eingespielt – die Chemie und das Verständnis der Musiker untereinander ist spürbar. Das Album, produziert von Neilson Hubbard in Nashville, steckt voller Musikalität und unerwarteten Arrangements, die dafür sorgen, dass die Grenzen zwischen Folk, Roots und Rock verschwimmen. Daraus entsteht das hörbare Gefühl, dass jeder im Studio seinen Spaß hat, der sich auf den Hörer überträgt.

Während Wake sich Themen wie neuer Liebe und Anfängen widmete, dokumentiert Struthers auf Champion die Herausforderungen des Lebens als Erwachsene, bedauert das zunehmende Eindringen von Technologie ins Private und legt offen die Sorgen einer jungen Frau dar, die mit Unfruchtbarkeit zurechtzukommen hat. „Ich bin jetzt 33 und würde gern eine Familie gründen, aber als ich 18 war, wurde eine Krankheit meiner Eierstöcke diagnostiziert“, erklärt sie. „Mir ist schon lange klar, dass ich auf anderen Wegen Kinder haben werde. Einige der Songs auf dem Album befassen sich mit meiner persönlichen Suche nach Fruchtbarkeit.“

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09. März 2018

VINYL Special!

04. März 2018

General Store Neuheiten Woche 10/2018

28. Februar 2018

THE HIGH LINE RIDERS sind zurück mit ihrem zweiten Blue Rose-Album Walking Home!

Es muss ja nicht immer eine Ewigkeit dauern… Diesmal beschert uns Mastermind Ed Pettersen bereits drei Jahre nach der überraschenden Reaktivierung seiner alten Band, The High Line Riders, den nicht minder prächtig gelungenen Nachfolger zu Bumping Into Nothing: Walking Home bietet eine edle, stilistisch absolut zeitlose Mischung aus handgemachtem Rock’n Roll, dynamischem Country Rock und beherzten Folk Roots-Nummern – ein süffig dahinfließender, jederzeit ohrenfreundlicher Mix, der die Herzen von 70er Retrofans bis zu hippen Americana-Zeitgeistern gleichermaßen höher schlagen lässt! Ed Pettersen: „Artist, Writer, Producer“ steht groß auf seiner Homepage. Drei nüchterne Schlagworte, die den vielen verschiedenen Aktivitäten des mittlerweile Mittfünfzigers nur ansatzweise gerecht werden. Die High Line Riders sind denn auch nur ein Projekt von vielen in einer langen Karriere – aber sie sind aktuell sein wichtigstes, das, was ihm am meisten Spaß bereitet, wo er sein ganzes Herzblut reinsteckt. Das ist auf Walking Home in jeder Note, in jedem Riff zu spüren!


Ed Pettersen, ein gebürtiger New Yorker mit norwegischen Wurzeln, begann seine musikalische Laufbahn Mitte der 90er als Folkie und Singer/Songwriter, sozialisiert durch die Outlaw Country Music in seinem Elternhaus, selbstentdeckten Vorbildern wie Pete Townsend und Paul Westerberg bis hin zu Bruce Springsteen, Oasis und Steve Earle. Während seines 1995er Debüts Desperate Times gehörte er bereits zum Freundeskreis der Brandos und Del Lords, zwei der angesagtesten NYC-Acts jener Zeit. 1997 markierte den überregionalen Durchbruch mit den High Line Riders und dem allseits hervorragend bewerteten Album Somewhere South Of Here. Aus gesundheitlichen Gründen konnte Pettersen damals aber nicht regelmäßig touren und die Ära mit den Riders ging deshalb allzu schnell zu Ende. Anfang des neuen Jahrtausends zog er in seine neue Heimat Nashville, spielte Pop Rock mit The Strangelys und widmete sich der Aufbereitung frühen, zum Teil unveröffentlichten Materials. Dazu war Pettersen auf Tribute-Alben für Waylon Jennings und Uncle Tupelo vertreten, hatte 2006 als Produzent und Musiker maßgeblichen Anteil an der Verwirklichung des epochalen 3CD-Werks Song Of America, auf dem er zusammen mit zahlreichen prominenten Kollegen (John Mellencamp, Blind Boys Of Alabama, Black Crowes, Mavericks, Andrew Bird, Old Crow Medicine Show…) 500 Jahre amerikanische Geschichte aufbereitete. Dieses Projekt sollte ihm sogar mehr Anerkennung verleihen als sein gesamter Output zuvor. Auf dieser Erfolgswelle schwimmend realisierte er 2007 sein erstes Album mit neuen Aufnahmen seit 10 Jahren: The New Punk Blues Of… bot wieder mal exquisite, handgemachte Tracks aus eigener Feder im Grenzbereich von Großstadt-Folk und Songwriter/Rock.

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18. Februar 2018

Der Zug rollt weiter – US RAILS stellen auf ihrem neuen Album fest: We Have All Been Here Before!


Fünf befreundete amerikanische Musiker hatten sich Ende der letzten Dekade aufgemacht, zusätzlich zu ihren eigenen, teilweise schon jahrelang andauernden Solokarrieren ein gemeinsames Ding zu starten, von dem sie überzeugt waren, dass es etwas Großes werden könnte. Nur wenig später gehörten US RAILS praktisch schon zu den „Klassikern“ auf dem Blue Rose Label und veröffentlichen mittlerweile bereits ihr fünftes Studioalbum. We Have All Been Here Before heißt das gute Stück und unterscheidet sich von den vier Vorgängern US Rails (2010), Southern Canon (2011), Heartbreak Superstar (2013) und Ivy von 2016 doch erheblich. Was tut man als Künstler, wenn eine Tour ansteht, man dazu ein neues Album im Gepäck haben sollte und nicht genügend eigene neue Songs in petto hat? Genau, man durchforstet den unendlichen Fundus an passenden Songs anderer Songwriter, um dann eigene Arrangementideen einfließen zu lassen und Coverversionen ein Eigenleben zu geben. Meist funktioniert das nicht, doch bei der Auswahl von Tom Gillam, Ben Arnold, Scott Bricklin und Matt Muir gelingt das prächtig, haben doch alle vier Bandmitglieder offensichtlich „ihre“ Songs ausgewählt und so interpretiert, wie sie auch eigene Songs produziert hätten.

We Have All Been Here Before enthält mit 11 Stücken eine kunterbunte Mischung weltbekannter und weniger bekannter Stücke der Rock- und Pop-Geschichte. Ob die Auswahl alle vier gemeinsam getroffen haben, ist nicht bekannt und auch unerheblich, und doch kann man vermuten, dass Songs wie „Poor Poor Pitiful Me“ von Warren Zevon, „So Into You“ von der Atlanta Rhythm Section oder auch die durch die Derek Trucks Band wiederbelebte alte Blues-Nummer „I’d Rather Be (Blind, Crippled And Crazy)“ Tom Gillam zugeschrieben werden können, treffen sie doch voll das Mark dessen musikalischer Vorlieben. Ben Arnold wiederum hat die Lead Vocals bei Neil Young’s „Everybody Knows This Is Nowhere“ und „Put The Message In The Box“ von Karl Wallinger’s Band World Party übernommen, ein klares Zeichen dafür, wessen Idee diese Auswahl war. Scott Brickin ist ein erklärter Beatles-Fan – „You’ve Got To Hide Your Love Away“ könnte sein Vorschlag gewesen sein. Nicht nur ein ausgezeichneter Drummer, sondern auch mit einer wunderbaren Gesangsstimme versehen ist Matt Muir, und so dominiert er bei den Nummern „Second Hand News“ aus dem Fleetwood Mac-Klassiker Rumours und beim abschließenden Jackson Browne-Meilenstein „Running On Empty“.

Dass alle Musiker der US Rails großartige Songwriter sind, müssen sie nicht mit jedem neuen Album beweisen. We Have All Been Here Before ist eine herrlich frische „Zwischendurch“-Platte, die die Wartezeit auf ein weiteres Album mit eigenen Stücken angenehm überbrückt.

14. Februar 2018

General Store Neuheiten Woche 7/2018

10. Februar 2018

AD VANDERVEEN, der wohl fleißigste Singer-Songwriter Hollands hat wieder ein neues Studioalbum produziert! „A World Within“ ist gerade mal ein Jahr „auf dem Markt“, da läßt Vanderveen mit „Denver Nevada (Still Life)“ ein weiteres Mal aufhorchen. Blue Rose hatte ja bereits mehrere Alben von ihm veröffentlicht, diesmal hat das Label den holländischen Kollegen von CRS den Vortritt gelassen.
„Denver Nevada (Still Life)“ kann als Sequel zu „A Worlds Within“ angesehen werden und ist zumindest so gut gelungen! Vanderveen hat über die vielen Jahre seinen Stil gefunden, der sicher immer wieder gerne mit dem kanandischen Kollegen Neil Young verglichen wird, wobei der ungleich Unbekanntere für viele Insider schon seit Langem die besseren Songs verfasst. Inhaltlich geht es wie meist in Vanderveen’s Texten um Einsamkeit, Sehnsucht und Resignation, wobei auch der Drang und die nicht stoppbare Geschwindigkeit und Notwendigkeit, immer weiter kreativ zu sein und Songs zu schreiben, eine große Rolle spielt. „Melancholische Atmosphäre und Stimmung“ trifft sicher ganz gut die Beschreibung der Stücke, die am Besten als zeitgenössischer Folk mit Einfüssen von Rock, Jazz und Klassik beschrieben werden kann. Die Songs und die Instrumentierung basieren auf akustischer Gitarre und Gesang, ergänzt durch Piano, elektrischer Gitarre, Bass, Percussion/Schlagzeug, Harmony Vocals sowie hin und wieder mit Streichern und Bläsern.

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