31. Oktober 2015

ROAD TO AUSTIN – wunderbare Hommage an die Musikstadt Austin und den unvergessenen Stephen Bruton!

Road To Austin zeigt, wie Austin, Texas zur “Live Music Capital of the World” wurde, angefangen im Jahr 1835 bis heute. Der Film beleuchtet vor allem das Austin des frühen 19. Jahrhunderts, die psychedelische Bewegung in den 1960er Jahren sowie zahlreiche Ereignisse, die zur heutigen amerikanischen Musikkultur beigetragen haben. Zeitgenössische Bilder, seltene Poster und bisher nicht gezeigte Videos bilden zusammen mit dem Soundtrack den Beweis, warum Austin eine solche Magie auf Musik ausübt. Die Dokumentation findet ihren Höhepunkt in einem Live-Konzert, bei dem zahlreiche, auch über die Stadtgrenzen von Austin hinaus, bekannte Stars mitwirken. Am 19. Mai 2007 fand dieses Ereignis unter dem Titel Road To Austin in der texanischen Hauptstadt vor 20.000 Besuchern statt. Die musikalische Leitung hatte Grammy-Gewinner und international anerkannter Produzent Stephen Bruton, der 2009 nach einem Krebsleiden verstorben ist. Bruton spielte viele Jahre in der Band von Kris Kristofferson und war über 40 Jahre einer dessen engsten Freunde.

Das Line-Up des Konzertes setzte sich aus mehreren Musikgenres zusammen, sogar Dichtung und Oper war vertreten. Der Verlauf der über dreistündigen Veranstaltung brachte nie zuvor gesehene Konstellationen auf der Bühne zustande, Headliner und Superstars wie Kris Kristofferson, Bonnie Raitt, Delbert McClinton, Joe Ely, Ian McLagan oder Eric Johnson waren für lokale Größen wie Carolyn Wonderland, Ruthie Foster oder David Grissom die Möglichkeit, zusammen mit diesen Superstars des Musikbusiness auf der Bühne zu stehen.

Die Idee dieses Projekts war, eine einzigartige Veranstaltung auf die Füße zu stellen, bei der mehr als 50 lokale und weltberühmte Künstler auftreten, die allesamt tief in der Musikszene von Austin verwurzelt sind, eingefangen mit mehreren Kameras und in 5.1 Surround Sound.

Sowohl die DVD- als auch die Blu-ray-Ausgabe enthalten die Dokumentation, Interviews sowie das komplette 34-Song-Konzert.