THE DEPARTED

THE DEPARTED
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Obengenannter Künstler ist auch zu hören auf folgenden Alben / Artist also worked on the following records:

CANADA, CODY & THE DEPARTED
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Zweites Album von der Band "formerly known as" Cody Canada & The Departed. Die sich endgültig freigeschwommen hat und den Namen ihres Protagonisten nicht mehr vorneweg stellen muss, um erkannt zu werden. Deshalb Adventus - Ankunft, man hat seine Identität gefunden. Und es wird laut, verdammt laut! Das Cover als deutliche Warnung: Der Cop mit der Gewehrpatrone im Ohr ist ein berühmtes Foto ("Fire") von Carl Dunn, einem der führenden Rock-Fotografen in Texas in den 70ern mit spezieller Vorliebe für Led Zeppelin. Bei einem der brutal dröhnenden Konzerte damals in Fort Worth erging die Anweisung an das Wachpersonal, sich mit diesem skurrilen Mittel zu schützen… Led Zeppelin haben das einmalige Dokument nie verwendet, so konnte es wegen der langjährigen Freundschaft zwischen Dunn und Cody Canada jetzt endlich sinnvoll eingesetzt werden. Adventus steht somit auch für eine ziemlich radikale Abkehr von Red Dirt Music, Texas Rock, Roots und Americana. Es geht kompromisslos in Richtung eines brettharten, straighten, elektrischen Rock'n Roll, der sich ohne Umschweife in die Gehörgänge brennt. Es sei denn, man hat gerade Patronen drin…

Mit Cody Canada & The Departed gelangte im Frühjahr 2011 eine Band auf das Blue Rose Label, die sich auf Anhieb in die Herzen der Fans spielte, Beladen mit einer geschichtsträchtigen Roots Rock-Vergangenheit und ausgestattet mit einer ganz besonderen Professionalität begeisterte das Quintett aus New Braunfels und Austin, Texas sowohl mit seinem fulminanten Debütalbum This Is Indian Land als auch auf ihrer kurzen ersten Deutschland-Tour mit einer Serie von deftigen elektrischen Konzerten und einigen Acoustic Shows - inklusive einem spektakulären Auftritt bei der Blue Rose Christmas Party 2011 in Berlin. Auf This Is Indian Land wurde das von Oklahoma nach Texas übergeschwappte, in diesen Breiten so ungemein populäre und bereits zu einer Industriemarke gepushte Motto "Red Dirt Music" bis ins Detail verhandelt und für die Nachwelt aufbereitet. Mit der speziellen Mixtur aus Country, Southern Rock, Singer/Songwriter, Heartland Rock, Boogie und Guitar Rock ließ die Band praktisch keine Red Dirt-Facette aus.

Doch die Wurzeln von THE DEPARTED und die Motivation für solch ein thematisches Projekt reichen viel weiter zurück, denn davor gab es Cross Canadian Ragweed! Wie keine andere Band verkörperten sie Sound und Lebensgefühl der Red Dirt Scene aus dem Großraum Stillwater, Oklahoma, einem bekannten Schauplatz zwischen Tulsa und Oklahoma City, in Fankreisen auch "North Austin" genannt. CCR haben zwischen 1998 und 2009 gleich 10 im Laufe der Jahre immer erfolgreichere Alben herausgebracht, die zusammen über eine Million mal verkauft wurden. Zuletzt konnten sie regelmäßige Top 10-Entries in der Billboard Charts verzeichnen, ihre Konzerte zwischen San Francisco und NYC, New Orleans und Chicago waren stets ausverkauft und in Oklahoma avancierten sie zu einem regelrechten Mythos wie zuvor nur Leon Russell und J.J. Cale!

Vor ein paar Jahren ist CCR-Mastermind Cody Canada nach New Braunfels, Texas umgezogen, hat die alte Erfolgstruppe im Oktober 2010 endgültig beerdigt und ein neues Team zusammengestellt - THE DEPARTED. Anders als noch bei Ragweed ist Canada nun nicht mehr der einzige Taktgeber, derjenige, der vom Job eines Frontmans über sein exklusives Songwriting bis zu sämtlichen Gitarrensoli immer alleine im Rampenlicht stand. In Seth James lässt er einen gleichberechtigten Saitenmeister, Songwriter und Leadsänger neben sich agieren. James, der in 2009 mit seinem Album That Kind Of Man Aufsehen erregte, und Canada spielen eine Fülle von elektrischen und akustischen Gitarren, wechseln sich mit Lead & Rhythm-Parts ab, um dann in Twin Leads zueinanderzufinden. Dahinter agiert eine fette Rhythm Section mit Ex-CCR-Mann Jeremy Plato am Bass und Drummer Chris Doege, der erst kürzlich Dave Bowen ersetzt hat. Keyboarder Steve Littleton, den man bereits auf etlichen Red Dirt-Alben gehört hat, spielt Orgelflächen auf der B3, Fender Rhodes Piano, Clavinet oder Klavier. Plato und Littleton sind mitunter am Team-Songwriting beteiligt, aber in der Regel handelt es sich bei den Songs von Adventus um Kompositionen von Cody Canada oder Seth James bzw. von beiden zusammen.

So auch gleich beim Eröffnungskracher 'Worth The Fight', der in Bezug auf den klaren Rock'n Roll-Kurs der Band absolut keine Wünsche offen lässt und die Richtung für die folgenden 59 Minuten und 11 Sekunden bestimmt! In einer knackharten Rock-Produktion kommen die Drums wie Peitschenhiebe, die Orgel schwillt im Chorus mächtig an, bevor die Leadgitarren von Canada und James so richtig von der Leine gelassen werden. In der Folge fällt auf, wie sehr The Departed in den vielen Livekonzerten der vergangenen 20 Monate zu einer Einheit verschmolzen sind. Die Rhythm Section spielt so dicht zusammen, dass da kein Blatt Papier zwischen passt, Steve Littleton's Orgel verbindet alle anderen Instrumente, schiebt sich dann und wann unaufhaltsam in den Vordergrund und sehr häufig wechseln sich James und Canada nicht nur mit ihren Gitarrensoli, sondern auch als Leadsänger innerhalb eines Songs ab. Was z.B. gut auf 'Burden', 'Blackhorse Mary' und dem markant von Clavinet und Orgel bestimmten 'Hard To Find' herauszuhören ist. Auf 'Prayer For The Lonely' steht Seth James deutlich im Zentrum, der Sound kommt absolut wuchtig und druckvoll aus den Boxen und erinnert nicht nur hier an Gov't Mule oder die Allman Brothers Band. 'Hobo', obwohl von James und seinem Writing-Partner Bill Whitbeck geschrieben, stellt Jeremy Plato ins Spotlight. Wie zuvor auf den meisten CCR-Alben und auch auf This Is Indian Land darf der Bassist bei einem Song zeigen, was er gesanglich drauf hat!
Das Eingangsriff von 'Flagpole' ist bei 'All Along The Watchtower' abgeschaut, aber dann machen The Departed ihr eigenes Ding daraus: dynamische, schnelle classic Rock Music mit zwingenden Refrains und entfesselten Gitarren! Track #8, 'Cold Hard Fact', ist die erste Nummer, auf der das Tempo deutlich reduziert wird, akustische Gitarren zu hören sind und Cody Canada sogar seine Harmonica auspackt. Es ist eine typische, an alte Red Dirt-Zeiten erinnernde, breitwändig schwelgende Power-Ballade mit herrlichen Twin Electric Guitars zum gloriosen Finale. Seth James' cool-funky groovendes 'Demons' zieht gleich danach wieder das Tempo an und mit 'Set It Free' beweist Canada, dass er in puncto funky Hard Rock nicht zurückstehen muss! Bei dem stampfenden, gospel-soul-rockigen 'Better Get Right' hängt sich James so dermaßen rein, als gelte es, mit diesem Stück die ganze Platte, ach was: die ganze Welt zu retten. Sicher seine stärksten Vocals überhaupt und ein tierisches Gitarrensolo!
'250,000 Things' kommt etwas überraschend als akustisches Ragweed-style Country-Intermezzo. Genauso wie auf dem abschließenden, inbrünstig von James intonierten Gospel Rock von 'Sweet Lord' erinnert man sich spät auf Adventus seiner reichhaltigen Roots-Vergangenheit. Unterbrochen werden diese beiden Tracks nur von dem Instrumental 'Mark It Wrong'. Komponiert von allen Fünfen plus Co-Produzent/Recording Engineer Adam Odor geben The Departed nochmal 4 Minuten Jam Rock-Vollgas!


The second album by the band formerly known as Cody Canada & The Departed. They are now standing on their own feet with no need to use their frontman's name anymore just to be recognized. That's why the album is called Adventus - Arrival. The band have found their identity and it's a loud one! The cover delivers an unmistakable warning: The photo of the cop with a bullet in his ear is a famous one ("Fire") by Carl Dunn, one of rock music's leading photographers with a fondness for Led Zeppelin. During a particularly loud concert in Ft. Worth, TX, the security men were advised to protect themselves using this unusual measure … Led Zeppelin have never used the picture so thanks to the friendship between Dunn and Cody Canada, THE DEPARTED were now able to put it to good use. Adventus marks a clear departure from the band's former red dirt sound, from Texas rock, roots and Americana. This is all about straight, hard, electrified rock'n'roll that'll instantly make its way straight into your ears - unless, of course, they're filled with bullets.

When Cody Canada & The Departed joined the Blue Rose roster in the spring of 2011, the band found its way into the hearts of roots music lovers right away. Loaded with roots music history and professionalism, the quintet from New Braunfels and Austin, TX won over German audiences with their debut album This Is Indian Land and their short first-ever concerts - both electric and acoustic - and a mesmerizing show at the Blue Rose Christmas Party 2011 in Berlin. This Is Indian Land presented the full range of "red dirt music" at its finest. With its mix of country, southern rock, singer/songwriter, heartland rock, boogie and guitar rock, the album left no aspect of the genre unexplored.

But the band's roots and their motivation for a project like this reach much farther back to Cross Canadian Ragweed. Like no other band "the other CCR" embodied the sound and attitude of the red dirt scene from the Stillwater, Oklahoma area, a well-known locale between Tulsa and Oklahoma City, also affectionately known as "North Austin". CCR released ten ever more successful albums between 1998 and 2009, selling more than a million records, regularly hitting the Billboard charts top ten and selling out concerts between San Francisco, NYC, New Orleans and Chicago. In Oklahoma they achieved a status that had formerly been reserved for legends like Leon Russell and JJ Cale.

A few years ago, CCR mastermind Cody Canada moved to New Braunfels, TX, disbanded the old group and put together a new team - THE DEPARTED. Unlike the Ragweed days, this time Cody Canada is not the exclusive front man/songwriter/lead guitarist always in the spotlight. In this new band, Seth James is his equal as songwriter, guitarist and lead singer. James - whose 2009 album That Kind Of Man created a stir - & Canada both play a plentitude of acoustic & electric guitars, sharing lead, rhythm and twin guitar parts. They are backed by a rock solid rhythm section in (ex-CCR) Jeremy Plato on bass and drummer Chris Doege (who recently replaced Dave Bowen). Keyboarder Steve Littleton who has played on numerous red dirt albums plays B3 organ, electric piano, clavinet and piano. Plato and Littleton share some songwriting credits on Adventus but the lion's share goes to Canada or James or the both of them together.

The opener "Worth The Fight" is an indication of the band's rock-oriented course over the next 59 minutes and 11 seconds! In a bone-dry rock production the drums hit as hard as bullets, the organ provides enormous power in the chorus before the twin lead guitars go wild. In the following songs it becomes obvious how much the last twenty months' worth of live shows have turned THE DEPARTED into a hard-hitting unit. The rhythm section is tighter than neoprene, the organ acts as a mediator between all instruments and steps out now and then while James and Canada not only trade licks and solos but also share lead vocals on a number of songs, like "Burden", "Blackhorse Mary" and the clavinet- and organ-driven "Hard To Find". On "Prayer For The Lonely" Seth James takes front and center while the powerful sound echoes Gov't Mule and the Allman Brothers Band. "Hobo", written by James and Bill Whitbeck, gives Jeremy Plato a chance to shine. Like on most CCR albums and this band's debut, he takes over the vocal mic on one song.

The intro riff to "Flagpole" is a brother to "All Along The Watchtower" but the song is an original DEPARTED number: dynamic, driving rock with irresistible hooks and energetic guitars. Track #8 "Cold Hard Fact" is the first slower number featuring acoustic guitars and Canada's harmonica, a typical, free-ranging power ballad with a glorious twin guitar finale. Seth James' cool & funky "Demons" steps on the gas again before Canada's "Set It Free" shows that he's no slouch in the funky hard rock department, either. James delivers the stomping, gospel-soul-rock song "Better Get Right" as if the entire record if not the world depended on it. Clearly his best vocal performance and an inspired guitar solo as well.

"250,000 Things" is a surprising acoustic Ragweed-style country interlude. The final, gospelish "Sweet Lord" is another example that they haven't entirely forgotten their roots. Between these songs there's "Mark It Wrong", an instrumental written by all five band members with co-producer Adam Odor - four minutes of jam-rock energy!

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