Good As New – so gut wie neu – präsentiert sich Deutschlands Roots-Songwriter Nummer eins, MARKUS RILL, auf seinem neuen Album. Mit einem Augenzwinkern versteht sich, schließlich erschien sein Debütalbum bereits im letzten Jahrtausend. Und doch klang er vielleicht noch nie so frisch, zupackend und eigenständig wie auf seinem 15. Studioalbum. Mit seiner neu formierten Band The Troublemakers präsentiert er elf Songs, die kraftvoll, bewegend und überraschend vielseitig sind: Deftiger Country-Rock, atmosphärisches Storytelling, Geradeaus-Rock’n’Roll, groovige, humorvolle Songs, gothic folk und mehr – die ganze Bandbreite von Americana-Songwriting.
Eigentlich sollte man Rill niemandem mehr vorstellen müssen. Der Rolling Stone bezeichnet ihn als „deutschen Rootsrock-Meister mit herber Stimme“ und schwärmt von seinen „brillant getexteten Songs, die mehrdeutig schimmern“, die FAZ nennt ihn „den namhaftesten Vertreter des Americana-Genres in Deutschland“ und No Depression aus den USA attestiert ihm „great depth as songwriter, producer and arranger“. Die SZ schreibt begeistert: „Wenn Markus Rill singt, […] dann taucht eine ganze Welt auf, die Welt des Rock’n’Roll. Grandios!“ Kein Wunder, schließlich hat Rill sein musikalisches Handwerk in Austin, Texas erlernt und bei mehreren Albumproduktionen mit den Studio-Assen von Nashville, Tn. verfeinert. Diesmal veredeln die neu besetzten Troublemakers (Benny Haupt – Gitarre, Sebbo Bach – Keyboards & Gesang, Chris Reiss – Bass und Konrad Patzig – Drums) Rills Songs mit Spielfreude und ideenreichen Arrangements.
Das geht schon gut los mit dem so lässigen wie erdigen Country-Rocker „Brand New Man“, gefolgt vom entspannt rollenden, aber tiefgründigen Rückblick auf die Jugend, „(We Used To) Ride Our Bicycles“. Der designierte Hit „Walk In Light“ rüttelt die Hörer anschließend kraftvoll wach. Entstanden nach der (Fehl-)Diagnose einer schweren Erkrankung Rills ist der Song ein verfrühter Abschiedsbrief an seine Tochter – bewegend und energisch rockend. Die erzählerische Stärke des Songwriters entfaltet sich in „A Night In Jerusalem“, welches das biblische Treffen zwischen Nikodemus und Jesus in Dialogform und flirrender Atmosphäre zu Gehör bringt – mit Joseph Parsons als Duettpartner.

„Why Would I Want To“ überzeugt mit Humor und Groove und einer messerscharfen Slidegitarre von Hank Shizzoe, während „Just Might Happen Yet“ mit wippendem Pop-Appeal und schelmischem Text für charmante Abwechslung sorgt: „May not have reached my full potential but it just might happen yet (Habe mein Potenzial vielleicht nicht voll ausgeschöpft, aber das kann ja immer noch passieren).“
Danach wird’s thematisch ernster: Das roots-rockende „Anny Got Angry“ mit Backing Vocals von Elizabeth Lee und Rebecca King ist inspiriert von den Erfahrungsberichten vieler Frauen mit übergriffigen Männern. Im Anschluss spiegelt das lange brodelnde und schließlich eruptive „Daughter At The Water“ die Gedankengänge einer überforderten Mutter wider.
„Chasing The Wind“ überrascht mit einem knackigen 6/8-Takt samt Dylan-Anleihen. „Wildfire Kinda Love“ – jetzt schon ein Live-Favorite – ist ein unwiderstehlicher Rocker mit Anleihen bei Jerry Lee, Elvis und den Georgia Satellites, bevor der akustisch angelegte und textlich zwischen Trost („no big deal“) und Ironie („I’ll be good as new“) schwankende Titelsong „Good As New“ den Hörer musikalisch sanft aus dem Album geleitet.
Rills Songs werden von den Troublemakers äußerst variabel in Szene gesetzt, mal mit traditionellen Roots-Sounds, mal mit durchaus moderneren Elementen – ob zupackend rockig oder vielschichtig-atmosphärisch, immer mit feinem Gespür für die richtige Herangehensweise.
Good As New klingt direkt, unverstellt und erwachsen. Markus Rill & The Troublemakers verbinden kraftvolle Rockenergie mit intimen Momenten, große Geschichten mit persönlichen Einblicken – ein mitreißendes Album von einem großartigen Songschreiber mit kongenialer Begleitband.
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Neues Album von MARKUS RILL & THE TROUBLEMAKERS – Good As New!
Neues Album „XI“ von BEN ARNOLD nun auch im Blue Rose-Webshop erhältlich!
Seit Jahrzehnten kreiert BEN ARNOLD seine eigene Version verstärkter amerikanischer Roots-Musik und verbreitet diesen Sound in Konzerthäusern in ganz Amerika und Europa. Mit XI schlägt er ein neues Kapitel auf – ein Roots-Rock-Album, auf dem der vielreisende Musiker die Brücke zwischen persönlichen Einsichten und universellen Aussagen schlägt. Mal intim, mal hymnisch, verdeutlicht XI, wie vielseitig Arnolds Songwriting im Laufe des letzten Vierteljahrhunderts geworden ist.

Bis in die 2020er-Jahre hatte er bereits an über 30 Alben mitgewirkt. Als die Covid-Pandemie jedoch das öffentliche Leben zum Erliegen brachte, saß Arnold zu Hause fest und konnte seine Zusammenarbeit mit anderen nicht fortsetzen. Auf der Suche nach einem Sinn in dieser unsicheren Welt vertiefte er sich in sein Handwerk – und in sich selbst.
Arnold, der unermüdlich reist, machte sich nach Aufhebung der Reisebeschränkungen auf den Weg nach Los Angeles. Dort traf er wieder auf Produzent Shane Smith (seinen musikalischen Partner bei Pistol For Ringo und Toningenieur des gefeierten Los-Lobos-Albums Tin Can Trust), während er gleichzeitig an der Ostküste mit Barrie Maguire (The Wallflowers, Natalie Merchant u. a.) arbeitete. Was als lockere Aufnahmesession in Hetson Sound, dem südkalifornischen Studio von Circle-Jerks-Gitarrist Greg Hetson, begann, entwickelte sich schnell zu einem größeren Projekt. Arnold stellte eine Band aus langjährigen Freunden und Weggefährten verschiedenster Genres zusammen. Andere wirkten aus der Ferne an den Sessions mit – darunter Pete Thomas, der langjährige Schlagzeuger von Elvis Costello and the Attractions, der Songs wie „Catch The Lightning“, „Anywhere But Here“ und „Peace, Love & Understanding“ einspielte (zu dem er begeistert sagte: „Ich liebe diesen Song! Wisst ihr, dass ich beim ersten mitgespielt habe?!“). Zurück in Philadelphia nahmen Ben und Maguire Songs wie das wunderschön herzzerreißende „My America“ in einer Reihe schneller, inspirierender Takes auf und hauchten Arnolds zeitlosen Einflüssen neues Leben ein.
Mit XI beweist Arnold einmal mehr sein Können. Das Album festigt seinen Platz in der langen Reihe der unermüdlich tourenden Songwriter, die die Grenzen musikalischer Traditionen verwischen und sich irgendwo zwischen Mainstream und amerikanischem Underground bewegen, indem sie Folk, Blues, Soul, Rock ’n’ Roll und klassischen Pop zu einer einzigartigen Mischung verschmelzen. Er erfindet das Rad nicht neu; vielmehr definiert er den Sound neu, der seine Karriere Anfang der 1990er-Jahre begründete, und verfeinert sein Songwriting mit jeder Veröffentlichung. In einer sich ständig wandelnden Branche ist er eine Konstante geblieben … und mit „XI“ erinnert uns Ben Arnold daran, dass in der Gemeinschaft Stärke liegt.
Jubiläums-T-Shirts für 30 Jahre Blue Rose Records – ein Muss für jeden Fan!
Im Jahr 2025 feiert Blue Rose Records sein 30-jähriges Jubiläum. Neben weiteren Feierlichkeiten zu diesem Jubiläum über das ganze Jahr verteilt gibt es auch T-Shirts für Herren und Damen in jeweils zwei verschiedenen Farben und zwei verschiedenen Aufdrucken auf der Rückseite.
Diese T-Shirts gibt es nur über den Blue Rose-Webshop sowie bei von Blue Rose organisierten Veranstaltungen im Waldhaus in Heilbronn.



Neuer Postcast in der Blue Rose Video Show auf YouTube: Die Story von Blue Rose mit STEVE WYNN
Blue Rose Labelmacher Edgar Heckmann erzählt die Labelgeschichte vom langjährigen Blue Rose-„Familienmitglied“ STEVE WYNN. Wynn veröffentlicht seit 1997 Alben auf Blue Rose Records, sowohl unter seinem Namen, mit den Miracle 3, als Danny & Dusty mit Dan Stuart sowie mit dem Baseball Project. Heckmann erzählt Geschichten aus 28 Jahren Zusammenarbeit mit Hopkins mit bisher unveröffentlichten Fotos und Videos und gibt Einblicke in Geschehnisse bei Veröffentlichungen von Alben, Tourneen oder sonstigen Erlebnissen.
SOUTH AUSTIN MOONLIGHTERS – aktuelle CDs wieder lieferbar!
Eine sehr erfolgreiche Tour der SOUTH AUSTIN MOONLIGHTERS aus – na klar, Austin, Texas – spielte das Quartett im März quer durch Deutschland. So erfolgreich, dass der Band schon nach wenigen Tagen die mitgebrachten CDs der Alben Travel Light und From Here To Home ausgegangen waren. Mit einer solchen Nachfrage hatten die Jungs um Lonnie Treviño nicht gerechnet. Es hat einige Tage mit dem Nachschub gedauert, aber nun sind beide Werke wieder über den Blue Rose-Mailorder erhältlich! Also schnell zugreifen, ehe wir wieder „ausverkauft“ melden müssen.
Eine weitere Tour ist bereits für das Spätjahr 2026 in Planung – mit einem brandneuen Studioalbum im Gepäck!
Blue Rose-Overstock-Aktion – nur € 2,50 je CD – viele neue Titel/lots of new titles !!!
Neuer Postcast in der Blue Rose Video Show auf YouTube: Die Story von Blue Rose mit RICH HOPKINS
Blue Rose Labelmacher Edgar Heckmann erzählt die Labelgeschichte vom langjährigen Blue Rose-„Familienmitglied“ RICH HOPKINS. Hopkins veröffentlicht seit 1996 Alben auf Blue Rose Records mit den Luminarios und den Sand Rubies. Heckmann erzählt Geschichten aus 28 Jahren Zusammenarbeit mit Hopkins mit bisher unveröffentlichten Fotos und Videos und gibt Einblicke in Geschehnisse bei Veröffentlichungen von Alben, Tourneen oder sonstigen Erlebnissen.
Neuer Podcast in der Blue Rose Video Show auf YouTube: Die Geschichte von Blue Rose mit TODD THIBAUD
Neues Album von RICH HOPKINS & LUMINARIOS – „The Gift“ nur auf Vinyl und exklusiv in Europa bei uns erhältlich!
Wir haben aufgehört zu zählen, wie viele Alben Rich Hopkins bereits veröffentlicht hat. Es sind ziemlich viele und die meisten davon waren sogar auf Blue Rose Records erschienen. Doch irgendwann hört jede Serie auf, und dies ist mit dem nun neuesten Werk geschehen – „The Gift“ erscheint exklusiv auf dem eigenen Label von Hopkins, San Jacinto Records. Das liegt jetzt nicht etwa daran, dass sich die Meister mit seinem langjährigen deutschen Label verkracht hätte. Die Verbindung ist nach wie vor bestens, „beste Freunde“ sozusagen, aber der Markt hat sich in den letzten Jahren doch sehr stark verändert, Musiker gründen eigene Plattenlabels und vermarkten ihre neuen Werke selbst, auf Konzerten, ihre eigene Website oder auch digital über die einschlägigen Plattformen. Die neuesten Zahlen der Musikindustrie geben ihnen recht – gerade mal 13 % der Umsätze werden durch CD-Verkäufe generiert, mit Vinyl bei 6 % nicht einmal die Hälfte davon, der Rest wird digital umgesetzt. Allerdings ist das doch auch eine Milchmädchenrechnung, denn diese Anteile hängen doch auch sehr stark mit dem Genre und den Zielgruppen an, und so können wir nicht nachvollziehen, dass für viele Künstler die CD überhaupt keine Rolle spielt und teilweise nur noch auf das Vinyl setzen. So auch hier beim neuen Hopkins-Album: Es erscheint ausschließlich als Vinyl-LP und wir bieten es exklusiv in Europa über den Blue Rose-Mailorder an.
Da sich Rich Hopkins und seine Frau Lisa Novak zwischen ihren beiden Wohnsitzen Tucson, Arizona und Austin, Texas hin- und her bewegen, wurde das neue Album auch an diversen Orten und mit so vielen unterschiedlichen Musikern aufgenommen wie wohl nie zuvor. Insgesamt Musikerinnen und Musiker zählen wir bei den Albumcredits, darunter langjährige Weggefährten wie Mike Therieau, Goerge Duron, Jon Sanchez, Falcon Valdez, Duane Hollis, Ernie Mendoza oder Lars Goransson, der das Album auch zusammen mit Rich und Lisa produziert hat. Als weitere Gesangsgäste waren Lisas Tochter Hannah Novak sowie Carey Bowman und Brad Brooks dabei.
Und die Musik? Es wird ja wohl niemand erwarten haben, dass Rich Hopkins plötzlich andere musikalische Wege geht, und so ist es auch nicht gekommen. Er legt nochmals Alles in die Songs hinein, wie ihn seine vielen und treuen Fans kennen. Manchmal gewinnt man den Eindruck, dass die geballte Energie ein letztes Mal in seine Gitarrenarbeit fließt und er mit dem neuen Album „The Gift“ einen Abschluss gefunden haben könnte. Aber wie wir Rich Hopkins kennen, wird er bereits in Kürze mitteilen, dass er an einem neuen Album arbeitet.
Aus aktuellem Anlass: Die Story der CONTINENTAL DRIFTERS bei Blue Rose Records in der ersten Ausgabe der Blue Rose Video Show als Podcast mit Labelmanager Edgar Heckmann!
Von 1995 bis eigentlich heute, obwohl 2003 das letzte Album der CONTINENTAL DRIFTERS auf Blue Rose erschienen war, war das Sextett aus New Orleans mit die angesagteste Band auf dem Label. Großartige Alben wie „Vermilion“ oder „Better Day“ sowie mehrere ausgiebige Deutschland-Tourneen bewiesen die Ausnahmestellung dieser Truppe. Jetzt hat Labelgründer Edgar Heckmann im ersten Podcast für Blue Rose die Geschichte der Band erzählt mit Anekdoten, ergänzt mit raren Fotos und Videos.
Sollte euch der Beitrag gefallen haben, bitte abonniert den Kanal als positives Feedback und Anreiz für Heckmann, weitere Rückblicke und Geschichten aus der fast 30-jährigen Geschichte von Blue Rose Records zu machen.










































