Mailorder Deutsch

09. Mai 2019

RICH HOPKINS, der Pate des Desert Rock, lässt mit seinen LUMINARIOS wieder die Gitarren sägen auf Back To The Garden !

Es ist einfach bewundernswert, mit welcher Leidenschaft, Energie und Beharrlichkeit Rich Hopkins, der Pate des sogenannten Desert Rock made in Tucson, Arizona, in schöner Regelmäßigkeit – meist im Gleichschritt mit einer anstehenden Europatournee – alle zwei bis drei Jahre eine Scheibe nach der nächsten herausbringt, und damit fortwährend den Nerv seiner vielen Fans bis ins Mark trifft. Das neue Album Back To The Garden bildet da erwartungsgemäß keine Ausnahme, sondern reiht sich formal, inhaltlich und – und genau darum geht es – qualitativ voll ein in diese offenbar endlos laufende Serie von erstklassigen Veröffentlichungen unter der Marke Rich Hopkins And Luminarios. Die Wüste lebt und Desert Rock wird es so lange geben, wie Rich Hopkins seine Gitarren halten kann! Elektrische Gitarren wohlgemerkt!! Sie bestimmen auf den 11 neuen Nummern mal wieder diese markante Mischung aus epischen Rockhymnen, sandigem Folk Rock, bewährten Rock’n Roll-Werten aus den 60/70ern, etwas jingle-jangle Guitar Pop und einer ordentlichen Dosis Psychedelia – speziell auf den längeren Tracks mit ausgedehnten Instrumentalausflügen. Besonders deswegen eignet sich Back To The Garden auch bestens als Blaupause für die nahenden Livekonzerte!


Seit nunmehr drei Dekaden steht der Name Rich Hopkins für diesen staubigen, gitarrengetränkten Wüstenrock, wie er nur im Südwesten der USA gespielt wird. Nach all den hinreichend dokumentierten Aktivitäten als Boss der Sidewinders, Sand Rubies, Underbelly u.v.a. Projekten bleiben die Luminarios sein zentrales Thema, freilich mit ihm selbst als einzige feste Größe. Seit 1992 existiert diese Formation mal als Trio, Quartett, Quintett oder einfach als loser Haufen befreundeter Musiker aus der Szene von Tucson. Anfangs wandelte Hopkins noch gefährlich auf den Spuren von Neil Young & Crazy Horse. Später kehrte er mehr den gereiften Songschreiber heraus, veröffentlichte sogar einige spannende Konzeptwerke, variierte Stimmungen und Stile. Großes Interesse an seinen Mitmenschen und ihren Lebensumständen führten immer wieder zu sozialem Engagement und kritischen Texten. Besonders sein 2010er Epos El Otro Side/The Other Side handelte thematisch von der Kehrseite des American Dream. Der Nachfolger Buried Treasures (2012) vermochte mit reeller Cosmic Power, langen Gitarren-Jams und einem garagigen „High Volume“ Sound zu punkten und lieferte damit eine musikalische Steilvorlage für Tombstone (2016) und My Way Or The Highway (2017). All diese Alben und die meisten davor sind auf Blue Rose erschienen. Ja, Rich Hopkins gehört seit 1996 zu den absolut verlässlichsten und treuesten Acts in der langen Labelhistorie der Schwaben.

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02. Mai 2019

Der Albumtitel ist wie ein Programm – das Songwriting steht im Vordergrund bei MARKUS RILL’s neuem Album Songland !

Songland
RILL, MARKUS Songland CD
€ 14,90

Wenn man mit der Vorgabe, wenigstens 10 Songs in 10 Tagen aufzunehmen, ins Studio geht, dann nach nur knapp der Hälfte der Zeit schon wieder rauskommt und sogar sämtliche 15 neu geschriebenen Stücke komplett fertig abgemischt im Gepäck hat, darf man sicher von einer gelungenen Session sprechen, bei der einfach alles passte! So geschehen Ende Oktober 2018 in den 7V Studios in Bockenem, als der seit über 20 Jahren aktive, von Fans und Experten auch überregional höchstgepriesene deutsche Americana-Künstler Markus Rill mit dem aktuellen Line-up seiner Troublemakers das brandneue Album Songland einspielte. Der Titel wie ein Programm – das Songwriting, genauer: die Lust an poetischen, mitunter gar surrealen Texten, an kreativer Sprachgewalt als Weiterentwicklung zum reinen Storytelling von früher, steht klar im Vordergrund. Die musikalische Umsetzung von Rill und seinen Leuten gerät dabei immer songdienlich und immer grandios. Kein einziger der 15 Tracks fällt qualitativ auch nur um Nuancen ab, sodass Rills Entscheidung, entgegen üblicher Marktstrategien nichts als Bonus für später aufzusparen, aus künstlerischer Sicht konsequent erscheint. Fast eine Stunde Songland – welch ein Fest für alle Fans!


Seit 1997 beweist der Würzburger Markus Rill nachhaltig, dass man nicht zwingend amerikanische Wurzeln in seinen Genen haben muss, um als waschechter Bayer authentische Folk & Country-Lieder schreiben und singen zu können. Neben unzähligen Livekonzerten in Deutschland und darüber hinaus entdeckt man in seinem reichhaltigen Backkatalog praktisch keine längere Veröffentlichungspause. Bereits mit seinem zweiten Album The Devil And The Open Road stieß er 1999 zum Team von Blue Rose Records, das in der Folge die meisten seiner weiteren Scheiben bis heute herausbrachte. So auch die komplett in Nashville mit lokalen Topmusikern aufgenommene Trilogie Hobo Dream (2004), The Price Of Sin (2006) und The Things That Count (2007); oder das kernige Americana & Singer/Songwriter-Werk Wild Blue & True (2011); und Anfang 2013 das kapitale Bandalbum My Rocket Ship mit den Troublemakers. Mit Dream Anyway gelang Markus Rill 2016 ein wahrer Quantensprung. Dieses kleine Meisterstück war ungemein vielseitig, klang einfach superb und präsentierte einen reifen Musiker zwischen Song-Tiefgang und Rock’n Roll-Appeal auf dem bisherigen Zenit seines Schaffens! Mit Getting Into Trouble erschien Anfang 2018 eine Art Bestandsaufnahme zum 20-jährigen Jubiläum. Eine Doppel-CD mit zur Hälfte neuem Material im Acoustic Americana-Modus und einer Zusammenstellung von raren Tracks von Eigenveröffentlichungen, darunter Projekte mit der schwedischen New Folk-Künstlerin Annika Fehling oder den deutschen Kollegen Hubert Treml und Franz Schuier zum 65. Geburtstag ihres Helden Bruce Springsteen.

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30. April 2019

General Store Neuheiten Woche 17+18/2019

25. April 2019

Sechs Jahre nach Waterfall ist TODD THIBAUD zurück mit Hill West !

Hill West
THIBAUD, TODD Hill West CD
€ 14,90

Todd Thibaud’s Studioalben – wie auch sein letztes, Waterfall – waren überwiegend Rockalben, die ihre Zuhörer mühelos gepackt und mitgenommen haben. Auch Hill West steckt voller Energie, aber Thibaud kanalisiert diese in einen intimeren, intensiven, spröden Sound, der gut in die sich verändernde, unsichere Welt passt. Von Künstlern und Alben wie Johnny Cashs American Recordings, Gillian Welchs Revival, Nick Lowe und Aimee Mann inspiriert, konzentriert sich Thibaud, der seit 1997 bei Blue Rose seine Alben veröffentlicht, auf die essenziellen Bestandteile eines Songs: Text, Melodie und Gesang.

Das Ergebnis ist eine bewegende Auseinandersetzung mit der modernen Welt – in einer Zeit, in der sich viele Künstler nicht mehr an die großen Fragen herantrauen oder nicht mal mehr lange genug mit sich allein sein können, um sich zu hinterfragen. In Songs wie „Find Your Love“ gibt Thibaud Einblick in die Schwierigkeiten, die zwei Menschen haben mit der Angst und Furcht, die sie umgeben – als sich der Blickwinkel vergrößert, zeigt sich ein größeres Tableau menschlicher Beziehungen. „Great Unknown“ untersucht die Nostalgie, die wir alle spüren in Erinnerung an die einfacheren, hoffnungsvollen Zeiten unserer Jugend, als die Unsicherheit von großen Träumen beflügelt wurde – mit einem Text, der an Pete Yorns Music For The Morning After erinnert.
Im kraftvollen „Edge Of Breaking“ nimmt Thibaud seine Zukunft in die Hand und verlangt nach einer Liebe ohne Furcht, die aus dem Gefühl entsteht, nichts mehr zu verlieren zu haben. „Path Of Us“, der nur mit Gesang und Gitarre vielleicht „nackteste“ Song des Albums, kommt wieder auf diese Liebhaber zurück mit einer bittersüßen Performance und hoffnungsvollen Message. „Something about open doors, makes me feel so unsure … But what I wouldn’t do for you.“ Der Erzähler mag sich unsicher fühlen, aber die Botschaft ist deutlich: Es gibt immer einen Freund, dem man seine Sorgen anvertrauen kann.

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16. April 2019

Herzlich willkommen zurück in der Blue Rose-Familie: RUSS TOLMAN mit Goodbye El Dorado !

Goodbye El Dorado
TOLMAN, RUSS Goodbye El Dorado 2CD (incl. Bonus-CD "Compass & Map")
€ 14,90

Russ Tolman ist ein Americana-Singer-Songwriter-Gitarrist, der voller Enthüllungen steckt, voller Widersprüche und Vielfalt. Als Musiker stand er in der ersten Reihe verschiedener Entwicklungen und Bewegungen. Als treibendes Mitglied des Paisley Underground war er Gründer von True West, der ultimativen 80er-Jahre-zwei-Gitarren-Kreissäge. Der Band gelang es nie, ihre Liveenergie ins Studio zu übertragen, und das, obwohl Gitarrengott-Produzent Tom Verlaine im Studio an den Knöpfen drehte. Die Band war jahrelang auf Tour, eine Saison lang auch in großen Venues mit REM, aber trotz harter Arbeit blieben die erhofften ganz großen Erfolge aus.

Als sich True West – frustriert und mit unterschiedlichen Plänen – 1985 auflösten, entschied sich Russ dafür, den ungewissen, aber potenziell befriedigenden Weg einer Solokarriere einzuschlagen. Unabhängig davon, dass er bis dahin kaum als Sänger in Erscheinung getreten war. Es störte ihn nicht, dass die Karten neu gemischt wurden und er sich neu erfinden und etablieren musste – ohne den Deckmantel einer Band, der zugleich Schutz wie auch Ballast gewesen war. Jetzt saß er am Steuer und nahm es in die Hand.

Nachdem sich das vulkanische Gas und Magma der True West-Trennung ausgebreitet hatten, ließ Russ seine Wurzeln im Norden Kaliforniens hinter sich und zog in den sonnigen Süden des Westküsten-Staates. 1986 veröffentlichte er sein Solodebüt Totem Poles And Glory Holes und tourte ausgiebig mit seinen neuen Gefährten, den Totem Polemen, in denen sich im Laufe der Zeit Gitarrist Jon Klages (Richard Lloyd Band, Individuals), Multi-Instrumentalist Robert Lloyd (Steve Wynn, Victoria Williams, John Wesley Harding) und Dave Provost (Dream Syndicate, Davie Allen & The Arrows) wiederfanden. Tolman widmete seiner neuen Heimat zwei weitere Alben, Down In Earthquake Town und Goodbye Joe, und verabschiedete sich mit Verve von den 90ern. Dies waren die ersten von insgesamt vier Alben, die in Zusammenarbeit mit dem Produzenten und Toningenieur Brett Gurewitz entstanden, Gründer der legendären Punkband Black Religion und Kopf des Punklabels Epitaph Records.
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01. April 2019

Kein April-Scherz – wir senken wieder die Preise für viele Blue Rose-CDs!

Wir haben wieder einmal den Rotstift angesetzt und zahlreiche CDs aus dem Blue Rose-Katalog im Preis gesenkt:

Neu auf Midprice (je CD € 9,50):
THE BAND OF HEATHENS – Duende
PETER BRUNTNELL – Nos Da Comrade
COLD TRUTH – Grindstone
STACIE COLLINS – Roll The Dice
TOM GILLAM – Beautiful Dream
THE GREAT CRUSADES – Until The Night Turns To Day
WILLIAM HARRIES GRAHAM – Foreign Fields
RICH HOPKINS & LUMINARIOS – My Way Or The Highway
ELLIOTT MURPHY – Prodigal Son
WILLIE NILE – World War Willie
MARKUS RILL – Dream Anyway
WALTER SALAS-HUMARA – Work, Part One
WALTER SALAS-HUMARA – Work, Part Two
WALTER SALAS-HUMARA – Explodes And Disappears
HANK SHIZZOE – This Place Belongs To The Birds
SHURMAN – East Side Of Town
STEPHEN SIMMONS – A World Without
SOUTH AUSTIN MOONLIGHTERS – Ghost Of A Small Town
US RAILS – Ivy
AD VANDERVEEN – Presents Of The Past (2CD)
AD VANDERVEEN – Stellar Cellar Band
WATER AND SAND – Water And Sand
WOOD BROTHERS – Paradise
THE WYNNTOWN MARSHALS – After All These Years

Neu auf Budget Price (je CD € 5,90):
ALECTRO – School Of Desire
AMERICAN AQUARIUM – Wolves
BEN ARNOLD – Lost Keys
SCOTT BRICKLIN – List ‚Til Dawn
CODY CANADA & THE DEPARTED – HippieLovePunk
TONY FURTADO – The Bell (2CD)
HIGH LINE RIDERS – Bumping Into Nothing
HOLLIS BROWN – 3 Shots
STONEY LARUE – Us Time
MICKY & THE MOTORCARS – Across The Pond
ELLIOTT MURPHY – Aquashow Reconstructed
PSYCHO SISTERS – Up On The Chair, Beatrice
LEEROY STAGGER – Dream It All Away
THE STATESBORO REVUE – Jukehouse Revival
TITUS WOLFE – Ho-Ho-Kus, NJ
THE WYNNTOWN MARSHALS – The End Of The Golden Age

29. März 2019

THE BLACK SORROWS überraschen mit einem Live-Album!

Auch an diesem Freitag dürfen wir eine Blue Rose-Neuerscheinung verkünden, dazu noch ein Novum in der 24-jährigen Labelgeschichte: Erstmals gibt es eine Neuheit vorerst nur als digitalen Tonträger zu kaufen und zum Streamen – THE BLACK SORROWS haben mit Live At The Palms ein Live-Album veröffentlicht, mitgeschnitten am 26. Oktober 2018 in „The Palms At Crown“ in Melbourne, Australien. Die CD-Ausgabe wird nachgereicht, ist aber ausschließlich auf den Shows der kommenden Europa-Tourneen der Band erhältlich. Im April unternimmt das Quintett um Joe Camilleri eine Tour in Skandinavien und Großbritannien, ehe sie dann im Herbst wieder nach Deutschland kommen wird.
Live At The Palms enthält neun Songs, wovon sieben vom aktuellen Album Citizen John stammen, die weiteren Stücke sind Covers von den Coasters („Down Home Girl“), und „The Honeydripper“ von Joe Liggins & The Honeydrippers. Erhältlich ist das Album ab sofort bei allen einschlägigen Download-Stores und Streaming-Anbietern.

28. März 2019

General Store Neuheiten Woche 11-13/2019

26. März 2019

SONDERANGEBOTE

Schmilco
Schmilco
CD
€ 6,00
An dieser Stelle führen wir Titel aus unserem Mailorderangebnot auf, die wir zu sehr günstigen Preisen anbieten können. Alle Titel sind nur zu sehr geringen Stückzahlen vorhanden, wir raten daher, nicht lange zu überlegen, sondern sofort zuzuschlagen. Diese Liste wird ständig aktualisiert, sodass die Titel, die noch aufgelistet sind, auch noch verfügbar sind (hierfür übernehmen wir allerdings keine Gewähr).

je CD € 9,00:
Dave Alvin & Jimmie Dale Gilmore – Downey To Lubbock
John Mellencamp – Sad Clowns & Hillbillies
Reverend Peyton’s Big Damn Band – Poor Until Payday
Bob Seger – I Knew You When

je CD CD € 8,00:
Milk Carton Kids – All The Things That I Did…
Amanda Shires – To The Sunset

je CD € 7,00:
Prinz Grizzley – Come On In

je CD € 6,00:
Bearfoot – American Story
Don Henley – Cass County
Little River Band – Paul’s Mall, Boston 1977
Paul Thorn – Best Of Paul Thorn
Wilco – Schmilco
Luke Winslow-King – Everlasting Arms

je CD € 5,00:
Doobie Brothers – The Very Best Of
Over The Rhine – Blood Oranges In The Snow

14. März 2019

JOSEPH PARSONS sucht (und findet) Licht und Leichtigkeit, Hoffnung und Sonnenstrahlen mit seinem neuen Album Digging For Rays

Klare, starke Melodien und intelligente Texte, ein Sound von Weite, der so zeitlos wie modern ist und dann diese einmalige, majestätische Stimme: Joseph Parsons‘ neues Album Digging For Rays hat alles, was ein song-orientiertes Album im Jahr 2019 braucht – und noch mehr. Natürlich ist Parsons ein Singer-Songwriter im klassischen Sinn, aber er ist auch ein weitgereister, weltoffener Musiker im Hier und Jetzt – und auf seinem 13. Studioalbum verbindet er beide Pole stilsicher und mühelos.


Der in Pennsylvania und Louisiana aufgewachsene Künstler, der in Deutschland lebt, schöpft aus der Tradition von Folk und Rock, um etwas Neues zu kreieren: Musik, die frisch und zeitgemäß ist,
ohne ihre Wurzeln zu verleugnen oder sich dem Dance- & Raporientierten Zeitgeist zu unterwerfen. Anders gesagt: Wir glauben, dieses Album sollte gehört werden.

Songs wie „Living Things“ mit seinem pulsierenden Beat, das akustische, getragene „Sad Parade“, das dunkle und fordernd rockende „Wide Awake“ und das melodiös-bezaubernde „Beautiful Lie“ klingen allesamt knackig und originell – erst recht, wenn sie von dieser einzigartigen Stimme gesungen werden. Parsons versteht es, subtil und nuanciert emotionale Tiefe zu vermitteln und den Hörer in seine Welt zu locken.

Digging For Rays bedeutet, so Parsons, „im Leben nach Licht und Leichtigkeit zu suchen, nach Hoffnung und Sonnenstrahlen“. Bitter nötig angesichts der Verfassung, in der sich die Welt und besonders sein Heimatland befinden. „Selbst wenn es düster aussieht, bewahre ich eine positive Einstellung“, sagt Parsons. Mithilfe der Musik behält er sein inneres Gleichgewicht und seinen Optimismus.

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